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Mit Musik das Gehirn jung halten

von am April 18, 2018

Als 13 Älteste Klavierunterricht nahmen, verbesserten sich ihre Aufmerksamkeit, ihr Gedächtnis und ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen, sowie ihre Stimmung und Lebensqualität. Sie müssen kein Profi werden, nehmen Sie nur ein paar Lektionen.

Wenn Sie Ihren Körper straffen wollen, gehen Sie ins Fitnessstudio. Wenn Sie Ihr Gehirn trainieren wollen, hören Sie Musik.

Wenn Sie Ihr Gehirn während des gesamten Alterungsprozesses beschäftigen wollen, ist das Hören oder Abspielen von Musik ein großartiges Werkzeug. Es bietet totales Gehirntraining.

Die Forschung hat gezeigt, dass das Hören von Musik Angst, Blutdruck und Schmerzen reduzieren kann, sowie die Schlafqualität, die Stimmung, die geistige Wachsamkeit und das Gedächtnis verbessern kann. Man kann es also fast Gesundheitsmusik nennen.

Die Gehirn-Musik-Verbindung

Experten versuchen herauszufinden, wie unser Gehirn Musik hören und spielen kann. Eine Stereoanlage sendet Vibrationen aus, die durch die Luft gehen und irgendwie in den Gehörgang gelangen. Diese Schwingungen heben das Trommelfell an und werden in einem elektrischen Signal übertragen, das durch den Hörnerv zum Hirnstamm wandert, wo es wieder zu etwas zusammengesetzt wird, das wir als Musik wahrnehmen.

Johns Hopkins Forscher haben Dutzende von Jazzmusikern und Rapper improvisieren lassen, während sie in einem fMRI (functional magnetic resonance imaging) Gerät liegen, um zu sehen, welche Bereiche ihres Gehirns leuchten.

„Musik ist strukturell, mathematisch und architektonisch. Sie basiert auf der Beziehung zwischen den Noten. Man ist sich dessen vielleicht nicht bewusst, aber das Gehirn muss viel rechnen, um es zu verstehen“, bemerkt ein HNO-Arzt.

Das alltägliche Gehirn wächst durch die Musik.
Die Kraft der Musik beschränkt sich nicht auf interessante Forschung. Probieren Sie diese Methoden aus, um Ihrem Leben mehr Musik und mehr Nutzen zu bringen.

Springen Sie, um Ihre Kreativität zu starten.
Hören Sie, was Ihre Kinder oder Enkelkinder hören, sie schlagen Experten vor. Wir hören oft weiterhin dieselben Lieder und Musikrichtungen, die wir während unserer Teenagerzeit und in den 20er Jahren gemacht haben, und vermeiden es im Allgemeinen, etwas zu hören, das nicht aus dieser Zeit stammt.

Neue Musik fordert das Gehirn auf eine Weise heraus, die alte Musik nicht. Es mag zunächst nicht angenehm erscheinen, aber diese Ungewohntheit zwingt das Gehirn, sich zu bemühen, den neuen Klang zu verstehen.

Es erinnert an eine Erinnerung von vor langer Zeit.
Erreichen Sie vertraute Musik, besonders wenn sie aus dem gleichen Zeitraum stammt, an den Sie sich zu erinnern versuchen. Wenn Sie den Beatles zuhören, können Sie zum Beispiel zu dem ersten Moment zurückkehren, in dem Sie Ihre Augen auf Ihren Ehepartner richten.

Hör auf deinen Körper.
Seien Sie vorsichtig, wie Sie auf verschiedene Musikformen reagieren und wählen Sie diejenige, die zu Ihnen passt. Was einer Person hilft, sich zu konzentrieren, kann von jemand anderem ablenken, und was einer Person hilft, sich zu entspannen, kann eine andere Person nervös machen. (Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Psyche/Jeder-Mensch-ist-musikalisch-516801.html).

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von am März 4, 2018

Js13kGames · 156 Tage zuvor

I’m participating in this year’s Js13kGames. My entry Under the Crypt is a mixture of tower defense and dungeon crawling. I wasn’t going so much for graphical excellence but rather tried to get the gameplay just right. Voting is still going on; you can spam Facebook, Google+, or Twitter to support my game.

An extended version of the game can be played here or on Google Play.

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— arne

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Winter Wrap Up · 319 Tage zuvor

Hello everypony,

today I decided to decided to write a bit about my demo Winter Wrap Up for this year’s JS1K competition.

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My JS1K 2013 Top 10 · 323 Tage zuvor

The current JS1K is over and there have been many great demos that show what can be done in JS in only 1024 characters. If you don’t have the time to look through all of them, here’s my personal top 10 of entries you shouldn’t miss.

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🙁 · 614 Tage zuvor

Aus gegebenem Anlass Musik. Leider gibt’s die zweite Gitarre ab sofort nur noch vom Band.

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😛 · 826 Tage zuvor

 

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Runde Ecken (für liquide Layouts)

von am

infache CSS-Layouts wirken oft starr und langweilig. Mit bunten Bildern überfrachtete Layouts wiederum lenken zu stark vom Inhalt ab. Kleine Highlights, wie z.B. abgerundete Ecken hingegen lockern die starre Struktur auf, ohne aufdringlich zu wirken. Mit ein bisschen Geschick kann man diese auch bei liquiden Layouts verwenden.

Beim Lesen anderer Artikel zu diesem Thema ist mir aufgefallen, dass es meist darauf hinausläuft, große Hintergrundbilder zu nehmen und diese sich überlappen zu lassen.

Wer allerdings ohne diffusen Schatten oder exklusive Schnörkelrahmen auskommt und eine Alternative sucht, die mit allen Auflösungen funktioniert und dabei mit möglichst wenig Bildern auskommt, dem soll der folgende Artikel helfen.

Woher nehmen…

Benötigt werden zusätzlich zum Element mit dem Rahmen vier Elemente, die die Ecken aufnehmen. Dabei können sowohl Elemente innerhalb, als auch außerhalb des Bereichs verwendet werden. Gibt es nicht genug Elemente, so müssen zusätzliche angelegt werden, wobei man darauf achten sollte, seinen HTML-Code möglichst vom Layout freizuhalten.
Wenn der Bereich eine feste Höhe oder Breite bekommen soll, reichen auch zwei Elemente.

Der HTML-Code könnte z.B. so aussehen:

 <div id="content">
   <div id="link_weiter"><a href="#">nächste Seite</a></div>
   <h1>Überschrift</h1>
   [...]
   <div id="link_oben"><a href="#oben">nach oben</a></div>
 </div>
 <div id="timestamp">zuletzt aktualisiert am 01.01.1970</div>

An HTML reicht uns das völlig, also weiter…

Das Stylesheet

Zuerst geben wir dem content-Div eine Hintergrundfarbe und einen Rahmen.

 #content {
   background: #EDEEF7;
   border: 1px solid #252A6B;
 }

Passend dazu basteln wir uns vier Ecken mit jeweils 9 Pixeln Höhe und Breite.

   

Diese werden über die background-Eigenschaft eingebunden, wobei darauf zu achten ist, dass die Position des Hintergrunds mit der Position der Ecke übereinstimmt, also die Angabe für die linke obere Ecke top left lautet.

 #link_weiter {
   background: url(border_ro.png) top right no-repeat;
 }
 h1 {
   background: url(border_lo.png) top left no-repeat;
 }
 #link_oben {
   background: url(border_lu.png) bottom left no-repeat;
 }
 #timestamp {
   background: url(border_ru.png) top right no-repeat;
 }

Jetzt müssen wir die Elemente in die richtige Position bringen. Mit float:right lassen wir das link_weiter-Div rechts fließen. Damit haben wir an allen vier Ecken jeweils ein Element.
Zusätzlich entfernen wir den Außenabstand des h1-Elements.

 #link_weiter {
   float: right;
 }
 h1 {
   margin: 0;
 }

Nun verschieben wir die Elemente mittels relativer Positionierung an die gewünschten Stellen. Die inneren Elemente müssen jeweils nur um einen Pixel in Richtung der Ecke verschoben werden. Das timestamp-Div muss um die Höhe des Hintergrundbilds nach oben verschoben werden, so dass die Unterkante des Hintergrundbilds auf dem Rahmen liegt.

Schließlich geben wir noch allen Elementen einen Innenabstand von 10px, was allerdings nur der Optik dient

Das fertige Stylesheet

Hinweis: Wenn ihr mit den Mauszeiger kurz über den Quelltext haltet, bekommt ihr eine kurze Erklärung dazu.

 #content {
   background: #EDEEF7;
   border: 1px solid #252A6B;
 }
 #link_weiter, h1, #link_oben, #timestamp {
   padding: 10px;
   position: relative;
 }
 #link_weiter {
   background: url(border_ro.png) top right no-repeat;
   float: right;
   top: -1px; right: -1px;
 }
 h1 {
   background: url(border_lo.png) top left no-repeat;
   margin: 0;
   top: -1px; left: -1px;
 }
 #link_oben {
   background: url(border_lu.png) bottom left no-repeat;
   bottom: -1px; left: -1px;
 }
 #timestamp {
   background: url(border_ru.png) top right no-repeat;
   top: -9px;
 }

Wie es aussieht könnt ihr im Beispiel sehen.
Ändert ruhig auch mal die Schrift- oder die Fenstergröße um zu sehen, wie sich die Box an die Gegebenheiten anpasst.

Das Beispiel funktioniert in den folgenden Browser problemlos:
Firefox 1.0, IE 5.5 / 6, Konqueror 3, Opera 6 / 8.
Dabei ist zu beachten, dass der Doctype angegeben werden muss, damit das Beispiel richtig funktioniert.

Natürlich könnte man die Elemente auch absolut positionieren, allerdings funktioniert dies erstens nur mit Elementen, die innerhalb unseres Rahmens liegen und zweitens interpretieren ältere Opera-Browser die Angaben right und bottom in Verbindung mit absoluter Positionierung nicht.

verwendete CSS-Eigenschaften

Hinweis: Die Links führen zu den entsprechenden Kapiteln in der HTML-Dokumentation SELFHTML.

  • background
  • border
  • float
  • margin
  • padding
  • position

Probleme?

Die Sache mit dem Gecko

Da wir Elemente ‚missbraucht‘ haben, die vorher schon eine Funktion hatten, wollen wir sie natürlich noch weiter formatieren. Wer jetzt allerdings den Innenabstand der Eck-Elemente in der Einheit em definiert, kann bei Betrachtung in Browsern, die die Gecko-Engine verwenden ( Firefox, Mozilla, … ) eine böse Überraschung erleben, da die Ecken auf Grund von Rundungsfehlern nicht mehr auf dem Rahmen liegen.
Das Einzige, was in diesem Fall immer hilft ist, den Abstand in Pixeln anzugeben.

Links nicht erreichbar?

Ein weiteres Problem tritt in Zusammenhang mit dem Opera-Browser auf. Wenn man ein Element mit floatversieht, liegt es automatisch hinter den Elementen, die es umfließt. Dadurch sind enthaltene Links nicht mehr erreichbar. Hier hilft auch eine mittels z-index explizit vereinbarte höhere Position nicht.
Das Einzige, was man hier tun kann ist, das umflossene Element in seiner Breite zu beschränken.

Falls jemandem noch andere Probleme auffallen oder andere Fragen zu diesem Artikel hat, kann er sich über unser Mail-Formular an mich wenden.

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Was ging

von am

3.04.2005 – Hallo ihrs!!!

So ick bin die Neue und versuch jetzt den Jungens noch a bissel beim Inhalt zu unterstützen!
Von meiner Seite geplant ist ersteinmal ne große Infoseite über des Thema Buddhismus!
Ich weiß nicht recht ob ich jetzt den Nerv der Zeit treffe aber einige wirds sicher interessieren!
Joa, die Tabs nehmen jutst zu!

Szarah

15.03.2005 – Für alle Norddeutschen…

oder welche, die es für ’nen Abend sein wollen. Funny van Dannen kommt am 1. April nach Kiel in die Pumpe und fängt um 21.00 Uhr an. Is ’nen absolutes Muss, also ick bin da!

Sobe

15.03.2005 – endlich…

gibt es wieder was zu berichten. Obwohl wir inzwischen nur noch zu zweit sind (na zumindest fast :-), wächst diese Seite wieder.
Neue Bilder gibt es zu bestaunen und auch das (inoffizielle) Okkervil River & Shearwater Songbook wächst stetig. Auch haben wir mit einem vollständigen Lied das internetweit größte Across The Border Tab-Archiv. 😉

Und weil es Spaß macht, Menschen zu verwirren noch eine Sache zum Schluss. Und zwar fand ich auf meiner Platte vor kurzem eine uralte Datei in einem ziemlich verstaubten Ordner. Die Datei hieß prophe~1.txt und ihr Inhalt lautete ungefähr so:

Wer geht, dahin wo nichts ist
und dem Weg folgt, der keiner ist.
Der landet dort, wo er vorher schon nie hinwollte.

Ansonsten viel Spaß auf unseren Seiten!

Siro

05.12.2004 – * plop *

Da sind wir wieder. Unsere Tab-Sektion wächst langsam aber stetig und auch der Rest der Seite wird demnächst wieder mit Updates bedacht (hab ich gehört).
In der Zwischenzeit könnt ihr ja mal wieder vor die Tür gehen, z.B. zur 3. offenen Kleinkunstbühne am 11.12. im Neuruppiner Café Hinterhof.

30.09.2004 – Es gibt was zu erzählen

Wir haben nicht nur ein neues Design sondern auch sonst ’ne Menge neu gemacht.
Dadurch, dass wir nicht mehr in NP wohnen, gibt es keine Termine mehr, dafür aber umso mehr von uns und dem, was wir so verzapfen.

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Buchkritik: Warum Frauen zu viel denken

von am

Vor kurzem habe ich das Buch „Warum Frauen zu viel denken, Wege aus der Grübelfalle“ von Susan Nolen- Hoeksema gelesen und es drängt mich darüber zu schreiben! *g*
Ja, auf jeden Fall werde ich jetzt versuchen euch in Kurzform (mithilfe des Buches und eigener Erfahrungen) zu erklären warum wir zuviel denken, wieso das gar nicht so gut für uns ist und wie könnte es anders sein natürlich auch ein Ausweg aus dem tiefen Sumpf der völlig überflüssigen Depressionen.


Fakt ist erst einmal, dass Frauen dazu neigen sich mehr Gedanken über ihre überflüssigen Pfunde und die Welt zu machen als Männer es jemals tun würden.
Sobald der alltägliche Stress eine kurze Pause zulässt steckt man schon wieder im Sumpf der Zweifel und Unzufriedenheit, dabei müsste das gar nicht sein und sollte auch nicht unbedingt.

Meist entwickeln diese scheußlichen Gedanken Eigendynamik und lassen sich selten so abstellen wie wir es gerne hätten. Die wohl meist gestellte Frage an sich selbst lautet : „Warum bin ich mit dem was ich tue nie zufrieden?“ Liegt es eher daran, dass meine Maßstäbe so hoch angesetzt sind und ich wohl nie das erreiche was ich gerne möchte oder eher daran das was mit meiner Selbsteinschätzung nicht hinhaut? Schlechte Gedanken ziehen unheimlich runter und machen es manchmal nicht einfach Probleme von kleinen Fliegen zu unterscheiden oder wirkliche Probleme anzupacken. Sie breiten sich rasend schnell aus und greifen auf vergangene Erfahrungen zurück, die mit dem Sachverhalt nicht das geringste zu tun haben und dann kommt der Knall, die feste Überzeugung im Leben alles falsch gemacht zu haben, und die wird man so schnell nicht mehr los.
Wir müssen lernen zu erkennen, dass unsere Emotionen manchmal doch ein bisschen überzogen sind und uns selbst zu beruhigen. Das wäre der erste Schritt zu erkennen das was nicht stimmt, vielleicht laufen dann unsere Freunde nicht mehr weg und ein Problem wäre gelöst! *g* „Wie konnte er das zu mir sagen? Wie hat er das gemeint? Denkt er wirklich so?“
Die wirklich einzig richtige Methode das herauszufinden wäre doch einfach ihn zu fragen, denn durch darüber nachdenken werden wir definitiv zum falschen Schluss kommen.
Auch andere Menschen stecken manchmal in einer blöden Situation, haben einen anstrengenden Tag, schlechte Laune und sagen manchmal Dinge über die sie vorher selbst nicht nachgedacht haben.
Wobei wir auch schon nach Susan Nolen- Hoeksema bei der ersten der drei Gruppen des zuviel Denkens angelangt wären:

  • Übertreibendes zuviel Denken: Wir fühlen uns ungerecht behandelt, beziehen das Schurkenmotiv, so würde ich es jetzt taufen, auf andere, die mit dem Konflikt nichts zu tun haben und schmieden Rachepläne wie wir es der Welt heimzahlen können.
  • Zuviel Denken, dass Eigendynamik entwickelt: Es kommt schleichend und bringt uns dazu Probleme zu sehen, die überhaupt nicht existent sind und wenn, dann nicht in dem Ausmaß.
  • Das chaotische zuviel Denken: Es bündelt Probleme und mischt sie, ob sie miteinander was zu tun haben oder nicht. Wir können unsere Gefühle und Gedanken nicht mehr benennen und auseinander halten.

Fragebogen: Was für ein Typ seid ihr?


Susan Nolen- Hoeksema bezeichnet den Effekt des zuviel Denkens auch als Zerrspiegeleffekt.
Wir sehen in diesem Spiegel nicht das was wirklich ist, sondern das, was unsere negative Stimmung gerade zulässt- die verzerrte grauenhafte Realität.

Soooooooooo, ich möchte zum Ende kommen (ich weiß, dass war jetzt ganz schön abrupt )
– Die Problemlösung. (Da ich dieses Buch echt toll finde, möchte ich nicht allzu viel vorwegnehmen und euch animieren selbst mal rein zuschauen.)

Also, ganz kurz: ( diesen Punkt empfinde ich persönlich als sehr wichtig)

  • das Anspruchsdenken etwas hinunter schrauben / Veränderung des Selbstverständnisses- (ist das Leben echt so schlimm?),
  • Ermutigung zur Problemlösung,
  • Stärkere Konzentration auf langfristige Ziele,
  • Nicht zuviel über deine inneren Werte nachdenken und anderen auch mal die Chance geben etwas Gutes an dir zu entdecken!

Tja, wie schon angedeutet steht in dem Buch noch soooooooooooo viel mehr, das war ein kurzer Einblick und vielleicht versteht ihr Jungs jetzt ein bisschen warum Mädchen sind, wie Mädchen eben sind! In dem Sinne bis denne!!!


„Warum Frauen zu viel denken“ von Susan Nolen- Hoeksema
Erschienen im Eichborn Verlag
ISBN: 3821855940

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23 gute Gründe

von am

… den ganzen Tag vor dem PC zu verbringen:

  1. Im Philosophiechat Leute vollkacken
  2. Diablo II spielen
  3. Killradio.org hören
  4. Stundenlang F5 drücken, in der Hoffnung jemand hat ins 23inch.de-Gästebuch geschrieben.
  5. Musik runterziehen (von novarecordings.de)
  6. Happy Tree Friends gucken
  7. Emogame spielen
  8. Skins für Winamp suchen
  9. Kuscheltiere therapieren
  10. Ninas Comics lesen
  11. Auf dubtastic.com Links abklappern
  12. Bei Battlefield Vietnam aus ’nem Haubschrauber springen und gucken, wer zuletzt den Fallschirm zieht
  13. Tetris spielen. Wo? Auf 23inch.de natürlich 🙂
  14. Interchromosomale Subraumverzerrung
  15. Man bekommt die wirklich wichtigen Infos
  16. Kommunikation findet im Real Life sowieso nicht mehr statt.
  17. Moderne PC’s wärmen besser als jede Heizung
  18. Music hören
  19. Half Life 2 und Stalker erscheinen am selben Tag – das führt zu 3 Wochen Totalausfall
  20. Windows neu machen (alle Jahre Tage wieder)
  21. LAN
  22. … nur noch ein Tag bis Redaktionsschluss
  23. Man ist einfach süchtig

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